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Zwischen Alb und Alpen - Die Grafen von Gammert...
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Lange war sehr wenig über die Grafen von Gammertingen bekannt. Um das Jahr 1083 tauchen sie so unvermittelt aus dem Dunkel der Geschichte auf, wie sie um 1167 wieder von der politischen Bühne Südwestdeutschlands verschwinden. Ihre Verschwägerung mit dem Herzogsgeschlecht der Zähringer, ihre Heiratsverbindungen mit den Grafen von Dillingen und Markgrafen von Ronsberg sowie die Tatsache, dass sie die bedeutenden Grafen von Achalm beerbten, machen freilich deutlich, dass die Gammertinger zu ihrer Zeit ein bedeutendes schwäbisches Hochadelshaus waren. Sie gründeten das Frauenkloster in Zwiefalten und übten die Schirmvogtei über das Reichskloster St. Gallen aus. In diesem Zusammenhang ist auch bemerkenswert, dass die Grafen von Gammertingen bis 1139 sogar über das Oberengadin und seine wichtigen Alpenpässe herrschten. Die faszinierende Suche nach den Spuren eines Adelsgeschlechts, dessen Einfluss im Hochmittelalter von der Schwäbischen Alb bis zu den Alpen reichte.

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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Nonnen streben nach Autonomie
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Das Frauenkloster St. Andreas in Engelberg stand in der historischen Forschung bis in die jüngste Zeit ganz im Schatten des Männerklosters. Das Verdienst, den Konvent von St. Andreas für die heutige Forschung neu entdeckt zu haben, kommt Elsanne Gilomen-Schenkel zu. Über 500 Namen mittelalterlicher Schwestern hat sie im Rahmen ihrer Arbeit für den Benediktinerband der 'Helvetia sacra' aus den nekrologischen Quellen eruiert. Das Verhältnis des erstaunlich grossen Frauenkonvents zu dem viel kleineren Männerkonvent definiert sie nach dem Muster der Doppelklöster, das dem Abt die alleinige Verantwortung für alle Belange der weiblichen Kommunität zuschreibt.Die vorliegenden Untersuchungen haben zum Ziel, anhand des Quellenmaterials die Geschichte des Engelberger Frauenkonvents in neuer Perspektive darzustellen. Im Ergebnis erweist sich St. Andreas – im Widerspruch zu den bisherigen Vorstellungen – als eine erstaunlich eigenständige Institution,die allerdings ohne massive Eingriffe von aussen diesen Status kaum je hätte erreichen können. Dieser Sachverhalt gibt wiederum Anlass, das ausserordentlich weit gespannte Beziehungsnetz des Frauenklosters unter dem geografischen, sozialen und politischen Aspekt auf der Basis der nekrologischen und urkundlichen Quellen zu rekonstruieren, was bisher noch nicht versucht worden ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Zwischen Alb und Alpen
24,90 € *
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Lange war sehr wenig über die Grafen von Gammertingen bekannt. Um das Jahr 1083 tauchen sie so unvermittelt aus dem Dunkel der Geschichte auf, wie sie um 1167 wieder von der politischen Bühne Südwestdeutschlands verschwinden. Ihre Verschwägerung mit dem Herzogsgeschlecht der Zähringer, ihre Heiratsverbindungen mit den Grafen von Dillingen und Markgrafen von Ronsberg sowie die Tatsache, dass sie die bedeutenden Grafen von Achalm beerbten, machen freilich deutlich, dass die Gammertinger zu ihrer Zeit ein bedeutendes schwäbisches Hochadelshaus waren. Sie gründeten das Frauenkloster in Zwiefalten und übten die Schirmvogtei über das Reichskloster St. Gallen aus. In diesem Zusammenhang ist auch bemerkenswert, dass die Grafen von Gammertingen bis 1139 sogar über das Oberengadin und seine wichtigen Alpenpässe herrschten. Die faszinierende Suche nach den Spuren eines Adelsgeschlechts, dessen Einfluss im Hochmittelalter von der Schwäbischen Alb bis zu den Alpen reichte.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Nonnen streben nach Autonomie
44,30 € *
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Das Frauenkloster St. Andreas in Engelberg stand in der historischen Forschung bis in die jüngste Zeit ganz im Schatten des Männerklosters. Das Verdienst, den Konvent von St. Andreas für die heutige Forschung neu entdeckt zu haben, kommt Elsanne Gilomen-Schenkel zu. Über 500 Namen mittelalterlicher Schwestern hat sie im Rahmen ihrer Arbeit für den Benediktinerband der ´Helvetia sacra´ aus den nekrologischen Quellen eruiert. Das Verhältnis des erstaunlich grossen Frauenkonvents zu dem viel kleineren Männerkonvent definiert sie nach dem Muster der Doppelklöster, das dem Abt die alleinige Verantwortung für alle Belange der weiblichen Kommunität zuschreibt. Die vorliegenden Untersuchungen haben zum Ziel, anhand des Quellenmaterials die Geschichte des Engelberger Frauenkonvents in neuer Perspektive darzustellen. Im Ergebnis erweist sich St. Andreas – im Widerspruch zu den bisherigen Vorstellungen – als eine erstaunlich eigenständige Institution,die allerdings ohne massive Eingriffe von aussen diesen Status kaum je hätte erreichen können. Dieser Sachverhalt gibt wiederum Anlass, das ausserordentlich weit gespannte Beziehungsnetz des Frauenklosters unter dem geografischen, sozialen und politischen Aspekt auf der Basis der nekrologischen und urkundlichen Quellen zu rekonstruieren, was bisher noch nicht versucht worden ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.10.2020
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