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Nonnen streben nach Autonomie
43,00 € *
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Nonnen streben nach Autonomie ab 43 € als gebundene Ausgabe: Das Frauenkloster Engelberg im Spätmittelalter. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.10.2020
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Die Teufel von Loudun
20,00 € *
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Eine brillant erzählte Sittengeschichte des 17. Jahrhunderts von Aldous Huxley, dem Autor von "Schöne neue Welt".1634 wurde der gutaussehende und zügellose Priester Urbain Grandier verhört, gefoltert und auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Er wurde für schuldig befunden, mit dem Teufel im Bunde zu stehen, sowie ein ganzes Frauenkloster verführt und ins Unglück gestürzt zu haben. Huxley erzählt hier vom sensationellsten Fall von Massenbesessenheit und sexueller Hysteria im Mittelalter. Grandier selbst beteuerte stets seine Unschuld, aber noch vier Jahre nach seinem Tod wurden die Nonnen exorziert, um sie von ihren Dämonen zu befreien."Die Phänomene von Loudun sowohl im Hinblick auf die Haßorgien und Schauprozesse unseres Jahrhunderts wie unter den Aspekten der tiefenpsychologischen Erkenntnis in ein theologisch wie philosophisch sine ira et studio entworfenes Bild der menschlichen Möglichkeiten einzuordnen, ist der im höchsten Grade produktive Sinn von Aldous Huxleys Studie." (Christian E. Lewalter, DIE ZEIT)

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
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Die Teufel von Loudun
20,60 € *
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Eine brillant erzählte Sittengeschichte des 17. Jahrhunderts von Aldous Huxley, dem Autor von "Schöne neue Welt".1634 wurde der gutaussehende und zügellose Priester Urbain Grandier verhört, gefoltert und auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Er wurde für schuldig befunden, mit dem Teufel im Bunde zu stehen, sowie ein ganzes Frauenkloster verführt und ins Unglück gestürzt zu haben. Huxley erzählt hier vom sensationellsten Fall von Massenbesessenheit und sexueller Hysteria im Mittelalter. Grandier selbst beteuerte stets seine Unschuld, aber noch vier Jahre nach seinem Tod wurden die Nonnen exorziert, um sie von ihren Dämonen zu befreien."Die Phänomene von Loudun sowohl im Hinblick auf die Haßorgien und Schauprozesse unseres Jahrhunderts wie unter den Aspekten der tiefenpsychologischen Erkenntnis in ein theologisch wie philosophisch sine ira et studio entworfenes Bild der menschlichen Möglichkeiten einzuordnen, ist der im höchsten Grade produktive Sinn von Aldous Huxleys Studie." (Christian E. Lewalter, DIE ZEIT)

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
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Gesandter der göttlichen Liebe
16,00 € *
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Das berühmteste Frauenkloster im Mittelalter war das Kloster Helfta. Die hl. Gertrud kam als 5-jähriges Mädchen nach Helfta. Die damalige Äbtissin, Gertrud von Hackeborn, wurde ihre geistliche Mutter, die hl. Mechtild von Hackeborn ihre Novizenmeisterin. Die drei heiligen Nonnen Gertrud von Helfta, Mechtild von Hackeborn und Mechtild von Magdeburg wurden zu einem Dreige¬stirn, dessen Leuchtkraft das ganze Abendland über¬strahlte.¬ In der Reformation wurde das Kloster zerstört. Doch heute entsteht das Kloster Helfta von neuem und entwickelt sich zu einem neuen geistigen Zentrum inmitten einer heidnisch gewordenen Umwelt (Helfta liegt auf dem Gebiet der Lutherstadt Eisleben, wo der Reformator geboren und gestorben ist).¬ Gertrud war hochintelligent, sie beherrschte Latein in Wort und Schrift. Als sie 26 Jahre alt war, erschien ihr Christus und sagte zu ihr: 'Fürchte dich nicht. Ich will dich retten und frei machen.' Gertrud entbrannte in zärtlicher Liebe zu Christus, ihrem geistlichen Bräutigam. Was der hl. Johannes vom Kreuz von Gott erbat, wurde bei Gertrud Wirklichkeit: 'Zerreiße doch den Schleier!' Es begann eine Liebesgeschichte zwischen einer menschlichen Seele und ihrem Gott von einer solchen Zartheit, Vertraulichkeit und schrankenlosen Offenheit, wie sie in der ganzen mystischen Literatur einmalig ist. Darum erhielt sie als einzige Mystikerin die Beinamen 'Die Große' und 'Prophetin des inneren Lebens'. Alle ihre geistlichen Gespräche mit Christus fanden ihren Niederschlag in ihrem Hauptwerk 'Gesandter der göttlichen Liebe', einem Werk, das den Leser nicht mehr los lässt. Zu den Vorzügen dieses Buches gehört die meisterhafte Übersetzung aus dem Lateinischen durch Domherr Johannes Weißbrodt aus Koblenz. Durch theologische Bildung und Vertrautheit mit dem Geist und Ton des deutschen Mittelalters, durch Intuition und dichterisches Sprachvermögen war er zu diesem Werk berufen.

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
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Gesandter der göttlichen Liebe
16,50 € *
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Das berühmteste Frauenkloster im Mittelalter war das Kloster Helfta. Die hl. Gertrud kam als 5-jähriges Mädchen nach Helfta. Die damalige Äbtissin, Gertrud von Hackeborn, wurde ihre geistliche Mutter, die hl. Mechtild von Hackeborn ihre Novizenmeisterin. Die drei heiligen Nonnen Gertrud von Helfta, Mechtild von Hackeborn und Mechtild von Magdeburg wurden zu einem Dreige¬stirn, dessen Leuchtkraft das ganze Abendland über¬strahlte.¬ In der Reformation wurde das Kloster zerstört. Doch heute entsteht das Kloster Helfta von neuem und entwickelt sich zu einem neuen geistigen Zentrum inmitten einer heidnisch gewordenen Umwelt (Helfta liegt auf dem Gebiet der Lutherstadt Eisleben, wo der Reformator geboren und gestorben ist).¬ Gertrud war hochintelligent, sie beherrschte Latein in Wort und Schrift. Als sie 26 Jahre alt war, erschien ihr Christus und sagte zu ihr: 'Fürchte dich nicht. Ich will dich retten und frei machen.' Gertrud entbrannte in zärtlicher Liebe zu Christus, ihrem geistlichen Bräutigam. Was der hl. Johannes vom Kreuz von Gott erbat, wurde bei Gertrud Wirklichkeit: 'Zerreiße doch den Schleier!' Es begann eine Liebesgeschichte zwischen einer menschlichen Seele und ihrem Gott von einer solchen Zartheit, Vertraulichkeit und schrankenlosen Offenheit, wie sie in der ganzen mystischen Literatur einmalig ist. Darum erhielt sie als einzige Mystikerin die Beinamen 'Die Große' und 'Prophetin des inneren Lebens'. Alle ihre geistlichen Gespräche mit Christus fanden ihren Niederschlag in ihrem Hauptwerk 'Gesandter der göttlichen Liebe', einem Werk, das den Leser nicht mehr los lässt. Zu den Vorzügen dieses Buches gehört die meisterhafte Übersetzung aus dem Lateinischen durch Domherr Johannes Weißbrodt aus Koblenz. Durch theologische Bildung und Vertrautheit mit dem Geist und Ton des deutschen Mittelalters, durch Intuition und dichterisches Sprachvermögen war er zu diesem Werk berufen.

Anbieter: buecher
Stand: 21.10.2020
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Nonnen streben nach Autonomie
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Nonnen streben nach Autonomie ab 43 EURO Das Frauenkloster Engelberg im Spätmittelalter

Anbieter: ebook.de
Stand: 21.10.2020
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Zum mittelalterlichen Musikleben im Benediktine...
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Das Benediktinerinnenstift Nonnberg in Salzburg ist seit seiner Gründung um 712/14 immer als selbständiges Frauenkloster geführt worden. Die Nonnen pflegen eine eigene sowohl musikalische als auch liturgische Choral-Tradition. Sie besitzen in ihrer Bibliothek viele noch unerforschte mittelalterliche Handschriften. Eine davon ist das Antiphonar Cod. 26 E 1b, das um 1320 entstanden sein soll und welches das Officium Divinum beinhaltet. Dieses beschreibt den Jahresablauf des mittelalterlichen musikalischen und liturgischen Lebens des Stiftes Nonnberg. Dieses Buch versucht das Antiphonar mit dem Tagebuch der Praxedis Halleckerin, in dem sorgfältig liturgische Angaben über die Feste im 15./16 Jh. festgehalten sind, vergleichend darzustellen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
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Urkundliche Geschichte des Königlichen Jungfrau...
33,90 € *
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Urkundliche Geschichte des Königlichen Jungfrauenstiftes und Klosters St. Marienthal - Zisterzienser Orden in der Königlichen Sächsischen Oberlausitz. St. Marienthal ist ein Zisterzienserinnenkloster in der sächsischen Oberlausitz. Die Abtei ist das älteste Frauenkloster des Ordens in Deutschland, das seit seiner Gründung ununterbrochen besteht. Der klösterlichen Überlieferungstradition folgend wurde das Kloster 1234 von Kunigunde, Tochter Philipps von Schwaben und Gemahlin Königs Wenzel von Böhmen, in der Nähe eines Handelswegs, der von Prag über Zittau nach Görlitz führte, gegründet. Bereits 1235 wurde St. Marienthal dem Zisterzienser-Orden inkorporiert und dessen böhmischer Provinz zugewiesen. In den Hussitenkriegen wurde die Abtei 1427 zerstört. Bis zur Wiederherstellung 1452 musste der Konvent in seinem Haus in Görlitz ausharren. 1515, 1542 und - besonders verheerend - 1683 verursachten Brände erneut schwere Zerstörungen. 1685 begann der Wiederaufbau im barocken Stil. Der Nordische Krieg vertrieb die Nonnen 1707 erneut, dieses Mal nach Böhmen. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1834.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
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Zisterzienserinnen in Olsberg
38,00 € *
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Das Kloster Hortus Dei ein Einblick in die wechselvolle Geschichte der ersten Frauenzisterze in der Schweiz1236, mit dem Kauf des Dorfes Olsberg, tritt das Kloster Hortus Dei (Gottesgarten) in das Licht der Geschichte. Zwei Jahre zuvor waren die Klosterfrauen als erster Frauenkonvent der Schweiz in den Zisterzienserorden aufgenommen worden. Bis zu seiner Umwandlung in ein weltliches Damenstift im Jahre 1790 erlebte das Kloster eine wechselvolle Geschichte. Auf Phasen wirtschaftlicher Blüte folgten Zerfallserscheinungen und Krisen.Nun wird die Geschichte der Frauenzisterze im Fricktal erstmals ausführlich im Rahmen einer Monographie dargestellt. Dabei kommen die wirtschaftliche Basis der Abtei und die Abhängigkeiten der Klosterfrauen von ihren geistlichen und weltlichen Obrigkeiten ebenso zur Sprache wie die wichtigen historischen Ereignisse, die das Klosterleben prägten. Im Zentrum der Ausführungen stehen jedoch stets die Zisterzienserinnen selbst, die Äbtissinnen, Priorinnen und Klosterfrauen. Ihre von adligem Standesdenken geprägten Wertvorstellungen waren dafür verantwortlich, dass die Konvente ihr Leben nach eigenem Gutdünken gestalten wollten. Diese Bestrebungen, die Geschicke des Klosters selbst zu lenken, kollidierten nicht selten mit der Ordensregel und den Interessen der Abtei Lützel, der das Frauenkloster unterstellt war. Auch die weltliche Obrigkeit, das Erzhaus Österreich, schritt ein, wenn die Nonnen die Rechte und Privilegien ihres Gotteshauses bis an die Grenzen und darüber hinaus ausreizten.Wie aber gestaltete sich das Leben im Kloster? Wie sah der Tagesablauf einer Klosterfrau aus? Wie bindend waren die Gelübde? Wie funktionierte das Zusammenleben innerhalb der Klostermauern? Und wie war das Verhältnis des Klosters zu seinen Nachbarn, den Lehensleuten im Fricktal und im Baselbiet und den Städten Basel und Rheinfelden? Welche Kompetenzen besassen die Vateräbte? Und wie wirkte sich die Präsenz eines Beichtvaters im Frauenkonvent aus? All diesen Fragen geht Diemuth Königs nach und lässt Persönlichkeiten und Vorkommnisse aus mehr als 500 Jahren wieder lebendig werden. So ist eine vielschichtige Klostergeschichte entstanden, die nicht nur die Geschichte der Klöster in der Schweiz ergänzt, sondern auch einen Beitrag zur Frauengeschichte liefert.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.10.2020
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