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Die schon wieder - Hildegard von Bingen dinkelf...
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So geht das nicht! Das macht man nicht! Das schaffst du nie!Was nützt das schönste Ziel, wenn man nicht weiß, wie man es erreichen kann, oder ob das Ziel auch ?richtig? ist. Wenn ängstliche Stimmen, engstirnige Bürokraten oder gar eigene Gedanken-karusselle sich einem in den Weg stellen? Wenn Bauch und Verstand miteinander streiten.Das Leben der Hildegard von Bingen war voll von Situationen, in denen nichts mehr ging und es am logischsten gewesen wäre, klein beizugeben. Doch ging es um ihre Selbstbestimmung, um Gerechtigkeit und Überwindung lebensfeindlicher Traditionen, war die berühmteste Frau des Mittelalters nicht zu (s)toppen. ?Die schon wieder!? dachte wohl mancher Zeitgenosse, mancher Probst und selbst der Papst, wenn die Nonne, von einem ?Geht nicht!? ermutigt, immer forsch ihrer eigenen Überzeugung folgend, gleich noch einmal an deren Tür klopfte.Als kleines Kind in einer Kloster-Klause eingemauert, wird sie Gründerin zweier eigener Frauenkloster, Autorin visionärer Werke und Widerpart der Mächtigsten ihrer Zeit. Ein Abend so rasant, humorvoll und intelligent wie Hildegard selbst.Hildegard von Bingen fernab von Heilkräutern und Dinkelbrot!

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 31.05.2020
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Hengevoss-Dürkop, Kerstin: Skulptur und Frauenk...
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Erscheinungsdatum: 01.12.1994, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Skulptur und Frauenkloster, Titelzusatz: Studien zu Bildwerken der Zeit um 1300 aus den Frauenklöstern des ehemaligen Fürstentums Lüneburg, Auflage: Reprint 2018, Autor: Hengevoss-Dürkop, Kerstin, Verlag: De Gruyter Akademie Forschung // De Gruyter, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kloster // Kunstgeschichte // Plastik // künstlerisch // Skulptur // Nicht-grafische Kunst // Christliches Leben und christliche Praxis, Rubrik: Bildende Kunst, Seiten: 208, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 648 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.05.2020
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Die besten Komödien der Monty Phyton Stars 2 [2...
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Magere Zeiten spielt im England der Nachkriegszeit. Noch immer wird Fleisch rationiert. Daher wird heimlich zur Hochzeit von Prinzessin Elizabeth ein Schwein gemästet. Gilbert Chilvers entdeckt eines Tages durch Zufall das versteckt gehaltene Schwein. Er und seine Frau Joyce stehlen kurz entschlossen das Schwein. Diese Tat bleibt natürlich nicht verborgen und der Kampf um das Schwein beginnt... In Nonnen auf der Flucht wollen die beiden Kleinganoven Brian und Charlie ihr Leben neu ordnen. Damit dieses gelingt, stehlen sie dem Bandenboss Casey zwei Koffer voller Geld. Casey setzt alles daran sie zu finden, um Rache zu nehmen. Auf ihrer Flucht verstecken sie sich als Nonnen verkleidet in einem Frauenkloster, um dann das Land zu verlassen.

Anbieter: reBuy
Stand: 31.05.2020
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Glaube, Irrglaube und die Macht der Liebe
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In den Schicksalen der Protagonisten verdichten sich Lebenswege von Menschen, deren Namen größtenteils in Vergessenheit geraten sind. Sie erinnern an tatsächliche Begebenheiten und historische Tatsachen. Die Hoffnung auf Frieden war irgendwann nur noch ein kleines Flämmchen. Die Menschen rückten näher zusammen. Die Liebe, die immer noch größer war als jede Not, gab ihnen die Kraft, durchzuhalten, um aus all den Möglichkeiten, die sich noch fanden, etwas schöpfen zu können, das den letzten Funken der Hoffnung wieder aufs Neue zum Glühen brachte. Weder die Soldaten im Heer, noch die Menschen zuhause fragten in dieser Zeit, nach bestehenden Regeln, weder nach weltlichen noch nach kirchlichen. Wen interessierte der Unterschied zwischen den Konfessionen, wenn's ums nackte Überleben ging? Dies rettete auch das Leben des vermeintlichen Hexenkindes Lucinde, obwohl der Tod schon mit seiner Geburt - durch das gewaltsame Ende der Mutter auf dem Scheiterhaufen - vorbestimmt schien. Durch dieverworrenen Kriegsereignisse fügte es sich, dass das Leben des schwerverletzten schwedischen Trompeters Magnus (an der Seite des Schwedenkönig auf seinem Zug durch Deutschland) in einem Frauenkloster gerettet wurde. Durch den Regelverstoß fanden zwei Menschen eine Liebe jenseits aller Konventionen. Lucindes Vater, ein Kapuzinerpater, brachte nach dem Tod der Mutter die Neugeborene ins Kloster, wo sie behütet heranwachsen und ihre ganz besonderen Begabungen entfalten konnte. Sie entdeckte die Heilkraft in Kräutern und Pflanzen und entwickelte die Klostermedizin. Den Frauen, die in Notsituationen ins Kloster kamen, half sie, Zugang zu finden zu ihrer weiblichen Urkraft und sich so in dem von Männern dominierten Alltag zu behaupten. Lucinde war bereits Novizin und trug den Schleier, als sie sich in Magnus verliebte. In der Zeit innerer Zerrissenheit zwischen der Sehnsucht nach der erfüllenden Liebe und dem behüteten Klosterleben wurde Magnus entführt und fand Zuflucht im Kapuzinerkloster.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Glaube, Irrglaube und die Macht der Liebe
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In den Schicksalen der Protagonisten verdichten sich Lebenswege von Menschen, deren Namen größtenteils in Vergessenheit geraten sind. Sie erinnern an tatsächliche Begebenheiten und historische Tatsachen. Die Hoffnung auf Frieden war irgendwann nur noch ein kleines Flämmchen. Die Menschen rückten näher zusammen. Die Liebe, die immer noch größer war als jede Not, gab ihnen die Kraft, durchzuhalten, um aus all den Möglichkeiten, die sich noch fanden, etwas schöpfen zu können, das den letzten Funken der Hoffnung wieder aufs Neue zum Glühen brachte. Weder die Soldaten im Heer, noch die Menschen zuhause fragten in dieser Zeit, nach bestehenden Regeln, weder nach weltlichen noch nach kirchlichen. Wen interessierte der Unterschied zwischen den Konfessionen, wenn's ums nackte Überleben ging? Dies rettete auch das Leben des vermeintlichen Hexenkindes Lucinde, obwohl der Tod schon mit seiner Geburt - durch das gewaltsame Ende der Mutter auf dem Scheiterhaufen - vorbestimmt schien. Durch dieverworrenen Kriegsereignisse fügte es sich, dass das Leben des schwerverletzten schwedischen Trompeters Magnus (an der Seite des Schwedenkönig auf seinem Zug durch Deutschland) in einem Frauenkloster gerettet wurde. Durch den Regelverstoß fanden zwei Menschen eine Liebe jenseits aller Konventionen. Lucindes Vater, ein Kapuzinerpater, brachte nach dem Tod der Mutter die Neugeborene ins Kloster, wo sie behütet heranwachsen und ihre ganz besonderen Begabungen entfalten konnte. Sie entdeckte die Heilkraft in Kräutern und Pflanzen und entwickelte die Klostermedizin. Den Frauen, die in Notsituationen ins Kloster kamen, half sie, Zugang zu finden zu ihrer weiblichen Urkraft und sich so in dem von Männern dominierten Alltag zu behaupten. Lucinde war bereits Novizin und trug den Schleier, als sie sich in Magnus verliebte. In der Zeit innerer Zerrissenheit zwischen der Sehnsucht nach der erfüllenden Liebe und dem behüteten Klosterleben wurde Magnus entführt und fand Zuflucht im Kapuzinerkloster.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Abtei Port-Royal
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Port Royal des Champs war ein Frauenkloster im Zisterzienserorden, es liegt südwestlich von Versailles, heute befindet sich dort ein Museum. Es war im 17. Jahrhundert eine bedeutende Hochburg jansenistischen Ideenguts, besonders unter der Äbtissin Angélique Arnauld (1591-1661). Die Schwestern in Port-Royal waren von der Gnadenlehre des hl. Augustinus geprägt. Ihr Zugang zum christlichen Leben basierte auf persönlicher Anspruchslosigkeit und dem Vertrauen auf Gottes Gnade.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Glaube, Irrglaube und die Macht der Liebe
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In den Schicksalen der Protagonisten verdichten sich Lebenswege von Menschen, deren Namen größtenteils in Vergessenheit geraten sind. Sie erinnern an tatsächliche Begebenheiten und historische Tatsachen. Die Hoffnung auf Frieden war irgendwann nur noch ein kleines Flämmchen. Die Menschen rückten näher zusammen. Die Liebe, die immer noch größer war als jede Not, gab ihnen die Kraft, durchzuhalten, um aus all den Möglichkeiten, die sich noch fanden, etwas schöpfen zu können, das den letzten Funken der Hoffnung wieder aufs Neue zum Glühen brachte. Weder die Soldaten im Heer, noch die Menschen zuhause fragten in dieser Zeit, nach bestehenden Regeln, weder nach weltlichen noch nach kirchlichen. Wen interessierte der Unterschied zwischen den Konfessionen, wenn's ums nackte Überleben ging? Dies rettete auch das Leben des vermeintlichen Hexenkindes Lucinde, obwohl der Tod schon mit seiner Geburt - durch das gewaltsame Ende der Mutter auf dem Scheiterhaufen - vorbestimmt schien. Durch die verworrenen Kriegsereignisse fügte es sich, dass das Leben des schwerverletzten schwedischen Trompeters Magnus (an der Seite des Schwedenkönig auf seinem Zug durch Deutschland) in einem Frauenkloster gerettet wurde. Durch den Regelverstoß fanden zwei Menschen eine Liebe jenseits aller Konventionen. Lucindes Vater, ein Kapuzinerpater, brachte nach dem Tod der Mutter die Neugeborene ins Kloster, wo sie behütet heranwachsen und ihre ganz besonderen Begabungen entfalten konnte. Sie entdeckte die Heilkraft in Kräutern und Pflanzen und entwickelte die Klostermedizin. Den Frauen, die in Notsituationen ins Kloster kamen, half sie, Zugang zu finden zu ihrer weiblichen Urkraft und sich so in dem von Männern dominierten Alltag zu behaupten. Lucinde war bereits Novizin und trug den Schleier, als sie sich in Magnus verliebte. In der Zeit innerer Zerrissenheit zwischen der Sehnsucht nach der erfüllenden Liebe und dem behüteten Klosterleben wurde Magnus entführt und fand Zuflucht im Kapuzinerkloster.

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Stand: 31.05.2020
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Zisterzienserinnen in Olsberg
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Das Kloster Hortus Dei ein Einblick in die wechselvolle Geschichte der ersten Frauenzisterze in der Schweiz1236, mit dem Kauf des Dorfes Olsberg, tritt das Kloster Hortus Dei (Gottesgarten) in das Licht der Geschichte. Zwei Jahre zuvor waren die Klosterfrauen als erster Frauenkonvent der Schweiz in den Zisterzienserorden aufgenommen worden. Bis zu seiner Umwandlung in ein weltliches Damenstift im Jahre 1790 erlebte das Kloster eine wechselvolle Geschichte. Auf Phasen wirtschaftlicher Blüte folgten Zerfallserscheinungen und Krisen.Nun wird die Geschichte der Frauenzisterze im Fricktal erstmals ausführlich im Rahmen einer Monographie dargestellt. Dabei kommen die wirtschaftliche Basis der Abtei und die Abhängigkeiten der Klosterfrauen von ihren geistlichen und weltlichen Obrigkeiten ebenso zur Sprache wie die wichtigen historischen Ereignisse, die das Klosterleben prägten. Im Zentrum der Ausführungen stehen jedoch stets die Zisterzienserinnen selbst, die Äbtissinnen, Priorinnen und Klosterfrauen. Ihre von adligem Standesdenken geprägten Wertvorstellungen waren dafür verantwortlich, dass die Konvente ihr Leben nach eigenem Gutdünken gestalten wollten. Diese Bestrebungen, die Geschicke des Klosters selbst zu lenken, kollidierten nicht selten mit der Ordensregel und den Interessen der Abtei Lützel, der das Frauenkloster unterstellt war. Auch die weltliche Obrigkeit, das Erzhaus Österreich, schritt ein, wenn die Nonnen die Rechte und Privilegien ihres Gotteshauses bis an die Grenzen und darüber hinaus ausreizten.Wie aber gestaltete sich das Leben im Kloster? Wie sah der Tagesablauf einer Klosterfrau aus? Wie bindend waren die Gelübde? Wie funktionierte das Zusammenleben innerhalb der Klostermauern? Und wie war das Verhältnis des Klosters zu seinen Nachbarn, den Lehensleuten im Fricktal und im Baselbiet und den Städten Basel und Rheinfelden? Welche Kompetenzen besassen die Vateräbte? Und wie wirkte sich die Präsenz eines Beichtvaters im Frauenkonvent aus? All diesen Fragen geht Diemuth Königs nach und lässt Persönlichkeiten und Vorkommnisse aus mehr als 500 Jahren wieder lebendig werden. So ist eine vielschichtige Klostergeschichte entstanden, die nicht nur die Geschichte der Klöster in der Schweiz ergänzt, sondern auch einen Beitrag zur Frauengeschichte liefert.

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Stand: 31.05.2020
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Weber, S: Leben des Eberhard von Kumbd
66,90 CHF *
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Eberhard von Kumbd († 1191), der seine Jugend in Bacharach am Rhein und in Heidelberg verbrachte, gründete 1183 das Frauenkloster Kumbd im Hunsrück und wurde bald zu einem angesehenen Berater, der die Gegend zwischen Rhein und Mosel und am unteren Neckar häufig bereiste. Das vorliegende Buch bietet eine Neuausgabe der um 1220 entstandenen Vita Eberardi mit deutscher Übersetzung und ausführlichem Kommentar zu Entstehung und Inhalt. Zum Vergleich wurde eine spätere, legendenhafte Fassung sowie eine hier erstmals veröffentlichte Episode aus dem Leben Eberhards herangezogen. Die Biographie des Klostergründers führt in dessen mittelalterliche Welt ein und informiert den Leser über die Frühgeschichte Heidelbergs und der Rheinischen Pfalzgrafschaft sowie über die weibliche Frömmigkeit am Mittelrhein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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