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Die schon wieder - Hildegard von Bingen dinkelf...
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So geht das nicht! Das macht man nicht! Das schaffst du nie!Was nützt das schönste Ziel, wenn man nicht weiß, wie man es erreichen kann, oder ob das Ziel auch ?richtig? ist. Wenn ängstliche Stimmen, engstirnige Bürokraten oder gar eigene Gedanken-karusselle sich einem in den Weg stellen? Wenn Bauch und Verstand miteinander streiten.Das Leben der Hildegard von Bingen war voll von Situationen, in denen nichts mehr ging und es am logischsten gewesen wäre, klein beizugeben. Doch ging es um ihre Selbstbestimmung, um Gerechtigkeit und Überwindung lebensfeindlicher Traditionen, war die berühmteste Frau des Mittelalters nicht zu (s)toppen. ?Die schon wieder!? dachte wohl mancher Zeitgenosse, mancher Probst und selbst der Papst, wenn die Nonne, von einem ?Geht nicht!? ermutigt, immer forsch ihrer eigenen Überzeugung folgend, gleich noch einmal an deren Tür klopfte.Als kleines Kind in einer Kloster-Klause eingemauert, wird sie Gründerin zweier eigener Frauenkloster, Autorin visionärer Werke und Widerpart der Mächtigsten ihrer Zeit. Ein Abend so rasant, humorvoll und intelligent wie Hildegard selbst.Hildegard von Bingen fernab von Heilkräutern und Dinkelbrot!

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 06.08.2020
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Vision - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen
11,95 € *
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Schon als Kind empfängt Hildegard Visionen und wird im Alter von acht Jahren in ein Benediktkloster gebracht. Dort hält der strenge Abt Kuno das Zepter fest in der Hand und übergibt das Mädchen schließlich ihrer Mentorin Jutta von Sponheim. Sie fördert nicht nur Hildegards musische Begabung, sondern bringt ihr christliche Werte, Lesen, Schreiben und viel Wissen über Heilkräfte der Kräuter bei. Acht Jahre später wird Hildegard Nonne und begegnet dem jungen Mönch Volmar. Eine schicksalhafte Begegnung, denn auf sein Drängen fängt Hildegard an, ihre Visionen aufzuschreiben.Seit ihrem achten Lebensjahr wächst die aus adliger Familie stammende Hildegard im Benediktinerkloster Disibodenberg auf. Im Kloster - ein Ort des Schweigens, des Gebets und des Gehorsams - hält der strenge Abt Kuno (Alexander Held) das Zepter fest in der Hand und übergibt Hildegard an ihre Mentorin Jutta von Sponheim (Mareile Blendl). Diese fördert nicht nur Hildegards musikalische Begabung, sondern gibt ihr auch das eigene Wissen weiter. Ihre immer wieder in den Alltag einbrechenden religiösen Visionen behält Hildegard (Barbara Sukowa) jahrelang für sich, aus Sorge, man würde ihr nicht glauben. Nach dem Tod ihrer Mentorin ermutigt der Benediktinermönch Volmar (Heino Ferch) sie zur Veröffentlichung ihrer Visionen und Hildegard erhält dazu schließlich die Erlaubnis der Kirche. In ihrem Kampf um ihren eigenen Weg innerhalb der Glaubensgesellschaft, gründet Hildegard von Bingen allen Widerständen zum Trotz im Jahr 1150 das Frauenkloster Rupertsberg in der Nähe von Bingen am Rhein. Sie wirkt als Äbtissin und Heilkundige, sie komponiert und schreibt ihre bis heute berühmten Bücher nieder. Mit ihrem Erfolg und ihrer Strahlkraft löst Hildegard heftigen Widerstand in der Kirche aus und gerät selbst in eine tiefe, beinahe tödliche Krise, als ihre geliebte Schülerin Richardis von Stade in ein weit entferntes Kloster berufen wird und sie verlässt. Aber Hildegard ist eine Kämpferin, die weiß, dass ihr Werk noch nicht vollendet ist - und längst reicht ihr Ruf weit über die Klostermauern hinaus.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Vision - Aus dem Leben der Hildegard von Bingen
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Schon als Kind empfängt Hildegard Visionen und wird im Alter von acht Jahren in ein Benediktkloster gebracht. Dort hält der strenge Abt Kuno das Zepter fest in der Hand und übergibt das Mädchen schließlich ihrer Mentorin Jutta von Sponheim. Sie fördert nicht nur Hildegards musische Begabung, sondern bringt ihr christliche Werte, Lesen, Schreiben und viel Wissen über Heilkräfte der Kräuter bei. Acht Jahre später wird Hildegard Nonne und begegnet dem jungen Mönch Volmar. Eine schicksalhafte Begegnung, denn auf sein Drängen fängt Hildegard an, ihre Visionen aufzuschreiben.Seit ihrem achten Lebensjahr wächst die aus adliger Familie stammende Hildegard im Benediktinerkloster Disibodenberg auf. Im Kloster - ein Ort des Schweigens, des Gebets und des Gehorsams - hält der strenge Abt Kuno (Alexander Held) das Zepter fest in der Hand und übergibt Hildegard an ihre Mentorin Jutta von Sponheim (Mareile Blendl). Diese fördert nicht nur Hildegards musikalische Begabung, sondern gibt ihr auch das eigene Wissen weiter. Ihre immer wieder in den Alltag einbrechenden religiösen Visionen behält Hildegard (Barbara Sukowa) jahrelang für sich, aus Sorge, man würde ihr nicht glauben. Nach dem Tod ihrer Mentorin ermutigt der Benediktinermönch Volmar (Heino Ferch) sie zur Veröffentlichung ihrer Visionen und Hildegard erhält dazu schließlich die Erlaubnis der Kirche. In ihrem Kampf um ihren eigenen Weg innerhalb der Glaubensgesellschaft, gründet Hildegard von Bingen allen Widerständen zum Trotz im Jahr 1150 das Frauenkloster Rupertsberg in der Nähe von Bingen am Rhein. Sie wirkt als Äbtissin und Heilkundige, sie komponiert und schreibt ihre bis heute berühmten Bücher nieder. Mit ihrem Erfolg und ihrer Strahlkraft löst Hildegard heftigen Widerstand in der Kirche aus und gerät selbst in eine tiefe, beinahe tödliche Krise, als ihre geliebte Schülerin Richardis von Stade in ein weit entferntes Kloster berufen wird und sie verlässt. Aber Hildegard ist eine Kämpferin, die weiß, dass ihr Werk noch nicht vollendet ist - und längst reicht ihr Ruf weit über die Klostermauern hinaus.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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