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Zwischen Alb und Alpen - Die Grafen von Gammert...
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Lange war sehr wenig über die Grafen von Gammertingen bekannt. Um das Jahr 1083 tauchen sie so unvermittelt aus dem Dunkel der Geschichte auf, wie sie um 1167 wieder von der politischen Bühne Südwestdeutschlands verschwinden. Ihre Verschwägerung mit dem Herzogsgeschlecht der Zähringer, ihre Heiratsverbindungen mit den Grafen von Dillingen und Markgrafen von Ronsberg sowie die Tatsache, dass sie die bedeutenden Grafen von Achalm beerbten, machen freilich deutlich, dass die Gammertinger zu ihrer Zeit ein bedeutendes schwäbisches Hochadelshaus waren. Sie gründeten das Frauenkloster in Zwiefalten und übten die Schirmvogtei über das Reichskloster St. Gallen aus. In diesem Zusammenhang ist auch bemerkenswert, dass die Grafen von Gammertingen bis 1139 sogar über das Oberengadin und seine wichtigen Alpenpässe herrschten. Die faszinierende Suche nach den Spuren eines Adelsgeschlechts, dessen Einfluss im Hochmittelalter von der Schwäbischen Alb bis zu den Alpen reichte.

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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Geschichte des Zisterzienserinnenklosters Ueter...
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Gegenstand der Abhandlung ist das Frauenkloster Uetersen in Südwestholstein während der ersten Phase seines Bestehens. Die Anfänge der nicht inkorporierten Uetersener Zisterze fielen in die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts, als zahlreiche Frauengemeinschaften dieser Art in Europa entstanden. Im Vergleich zu ähnlichen monastischen Einrichtungen in Schleswig-Holstein (Reinbek, Harvestehude, Itzehoe, im weiteren Sinne auch Preetz und Schleswig) konturieren die erhaltenen Quellen Uetersen deutlich als landesadelige Gründung. Diese geriet allerdings schon innerhalb des Untersuchungszeitraumes immer stärker unter den Einfluss der schauenburgischen Grafen, die ihre Oberherrschaft in Nordelbingen im frühen 14. Jahrhundert weitgehend durchsetzen konnten. Behandelt werden auf der Grundlage der norddeutschen Geschichte bzw. der schleswig-holsteinischen Geschichte die Gründung des Klosters Uetersen und dessen Entwicklung während der ersten 70 Jahre. Dabei finden prosopographische, ordens-, territorial-, memorial- und wirtschaftsgeschichtliche Aspekte Berücksichtigung. Flankierend dazu wird der Versuch unternommen, die Klostergeschichte im Spiegel literarischer, insbesondere historiographischer Werke des 13. bis 18. Jahrhunderts zu betrachten. Die Studie bietet in einem Anhang einen zweiteiligen, jeweils in sich chronologisch geordneten Quellenanhang, der in den wichtigsten Fällen auf Neutranskriptionen der einschlägigen Urkunden, Akten und Memorialzeugnisse beruht. Jeweils angefügte Übersetzungsvorschläge und Erläuterungen sollen das inhaltliche Verständnis dieser Dokumente erleichtern.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Zwischen Alb und Alpen
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Lange war sehr wenig über die Grafen von Gammertingen bekannt. Um das Jahr 1083 tauchen sie so unvermittelt aus dem Dunkel der Geschichte auf, wie sie um 1167 wieder von der politischen Bühne Südwestdeutschlands verschwinden. Ihre Verschwägerung mit dem Herzogsgeschlecht der Zähringer, ihre Heiratsverbindungen mit den Grafen von Dillingen und Markgrafen von Ronsberg sowie die Tatsache, dass sie die bedeutenden Grafen von Achalm beerbten, machen freilich deutlich, dass die Gammertinger zu ihrer Zeit ein bedeutendes schwäbisches Hochadelshaus waren. Sie gründeten das Frauenkloster in Zwiefalten und übten die Schirmvogtei über das Reichskloster St. Gallen aus. In diesem Zusammenhang ist auch bemerkenswert, dass die Grafen von Gammertingen bis 1139 sogar über das Oberengadin und seine wichtigen Alpenpässe herrschten. Die faszinierende Suche nach den Spuren eines Adelsgeschlechts, dessen Einfluss im Hochmittelalter von der Schwäbischen Alb bis zu den Alpen reichte.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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