Angebote zu "Geschichte" (22 Treffer)

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Bergen, Kurt: Dem Calmont gegenüber
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Erscheinungsdatum: 29.09.2005, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Dem Calmont gegenüber, Titelzusatz: Das adlige Frauenkloster Stuben an der Mosel, Autor: Bergen, Kurt, Verlag: Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kloster // Einzelne Klöster, Rubrik: Geschichte, Seiten: 244, Informationen: Paperback, Gewicht: 590 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.08.2020
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Schrader, Arne: Reformatorische Auswirkungen au...
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Erscheinungsdatum: 21.12.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Reformatorische Auswirkungen auf das Frauenkloster Wienhausen, Autor: Schrader, Arne, Verlag: Scius // Meier, Jan Niklas, Sprache: Deutsch, Schlagworte: 1500 bis heute, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 100, Informationen: Paperback, Gewicht: 159 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 09.08.2020
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Nonnen streben nach Autonomie
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Nonnen streben nach Autonomie ab 43 € als gebundene Ausgabe: Das Frauenkloster Engelberg im Spätmittelalter. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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Reformatorische Auswirkungen auf das Frauenklos...
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Reformatorische Auswirkungen auf das Frauenkloster Wienhausen ab 6.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
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Marienborn ' Wallfahrtsort Frauenkloster und ad...
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Marienborn ' Wallfahrtsort Frauenkloster und adeliges Damenstift ab 22 € als Taschenbuch: Studien zur Geschichte und Kultur Mitteldeutschlands. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.08.2020
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Zwischen Alb und Alpen - Die Grafen von Gammert...
24,90 € *
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Lange war sehr wenig über die Grafen von Gammertingen bekannt. Um das Jahr 1083 tauchen sie so unvermittelt aus dem Dunkel der Geschichte auf, wie sie um 1167 wieder von der politischen Bühne Südwestdeutschlands verschwinden. Ihre Verschwägerung mit dem Herzogsgeschlecht der Zähringer, ihre Heiratsverbindungen mit den Grafen von Dillingen und Markgrafen von Ronsberg sowie die Tatsache, dass sie die bedeutenden Grafen von Achalm beerbten, machen freilich deutlich, dass die Gammertinger zu ihrer Zeit ein bedeutendes schwäbisches Hochadelshaus waren. Sie gründeten das Frauenkloster in Zwiefalten und übten die Schirmvogtei über das Reichskloster St. Gallen aus. In diesem Zusammenhang ist auch bemerkenswert, dass die Grafen von Gammertingen bis 1139 sogar über das Oberengadin und seine wichtigen Alpenpässe herrschten. Die faszinierende Suche nach den Spuren eines Adelsgeschlechts, dessen Einfluss im Hochmittelalter von der Schwäbischen Alb bis zu den Alpen reichte.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Zwischen Alb und Alpen - Die Grafen von Gammert...
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Lange war sehr wenig über die Grafen von Gammertingen bekannt. Um das Jahr 1083 tauchen sie so unvermittelt aus dem Dunkel der Geschichte auf, wie sie um 1167 wieder von der politischen Bühne Südwestdeutschlands verschwinden. Ihre Verschwägerung mit dem Herzogsgeschlecht der Zähringer, ihre Heiratsverbindungen mit den Grafen von Dillingen und Markgrafen von Ronsberg sowie die Tatsache, dass sie die bedeutenden Grafen von Achalm beerbten, machen freilich deutlich, dass die Gammertinger zu ihrer Zeit ein bedeutendes schwäbisches Hochadelshaus waren. Sie gründeten das Frauenkloster in Zwiefalten und übten die Schirmvogtei über das Reichskloster St. Gallen aus. In diesem Zusammenhang ist auch bemerkenswert, dass die Grafen von Gammertingen bis 1139 sogar über das Oberengadin und seine wichtigen Alpenpässe herrschten. Die faszinierende Suche nach den Spuren eines Adelsgeschlechts, dessen Einfluss im Hochmittelalter von der Schwäbischen Alb bis zu den Alpen reichte.

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Urkundliche Geschichte des Königlichen Jungfrau...
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Urkundliche Geschichte des Königlichen Jungfrauenstiftes und Klosters St. Marienthal - Zisterzienser Orden in der Königlichen Sächsischen Oberlausitz. St. Marienthal ist ein Zisterzienserinnenkloster in der sächsischen Oberlausitz. Die Abtei ist das älteste Frauenkloster des Ordens in Deutschland, das seit seiner Gründung ununterbrochen besteht. Der klösterlichen Überlieferungstradition folgend wurde das Kloster 1234 von Kunigunde, Tochter Philipps von Schwaben und Gemahlin Königs Wenzel von Böhmen, in der Nähe eines Handelswegs, der von Prag über Zittau nach Görlitz führte, gegründet. Bereits 1235 wurde St. Marienthal dem Zisterzienser-Orden inkorporiert und dessen böhmischer Provinz zugewiesen. In den Hussitenkriegen wurde die Abtei 1427 zerstört. Bis zur Wiederherstellung 1452 musste der Konvent in seinem Haus in Görlitz ausharren. 1515, 1542 und - besonders verheerend - 1683 verursachten Brände erneut schwere Zerstörungen. 1685 begann der Wiederaufbau im barocken Stil. Der Nordische Krieg vertrieb die Nonnen 1707 erneut, dieses Mal nach Böhmen. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1834.

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Stand: 09.08.2020
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Zisterzienserinnen in Olsberg
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Das Kloster Hortus Dei ein Einblick in die wechselvolle Geschichte der ersten Frauenzisterze in der Schweiz1236, mit dem Kauf des Dorfes Olsberg, tritt das Kloster Hortus Dei (Gottesgarten) in das Licht der Geschichte. Zwei Jahre zuvor waren die Klosterfrauen als erster Frauenkonvent der Schweiz in den Zisterzienserorden aufgenommen worden. Bis zu seiner Umwandlung in ein weltliches Damenstift im Jahre 1790 erlebte das Kloster eine wechselvolle Geschichte. Auf Phasen wirtschaftlicher Blüte folgten Zerfallserscheinungen und Krisen.Nun wird die Geschichte der Frauenzisterze im Fricktal erstmals ausführlich im Rahmen einer Monographie dargestellt. Dabei kommen die wirtschaftliche Basis der Abtei und die Abhängigkeiten der Klosterfrauen von ihren geistlichen und weltlichen Obrigkeiten ebenso zur Sprache wie die wichtigen historischen Ereignisse, die das Klosterleben prägten. Im Zentrum der Ausführungen stehen jedoch stets die Zisterzienserinnen selbst, die Äbtissinnen, Priorinnen und Klosterfrauen. Ihre von adligem Standesdenken geprägten Wertvorstellungen waren dafür verantwortlich, dass die Konvente ihr Leben nach eigenem Gutdünken gestalten wollten. Diese Bestrebungen, die Geschicke des Klosters selbst zu lenken, kollidierten nicht selten mit der Ordensregel und den Interessen der Abtei Lützel, der das Frauenkloster unterstellt war. Auch die weltliche Obrigkeit, das Erzhaus Österreich, schritt ein, wenn die Nonnen die Rechte und Privilegien ihres Gotteshauses bis an die Grenzen und darüber hinaus ausreizten.Wie aber gestaltete sich das Leben im Kloster? Wie sah der Tagesablauf einer Klosterfrau aus? Wie bindend waren die Gelübde? Wie funktionierte das Zusammenleben innerhalb der Klostermauern? Und wie war das Verhältnis des Klosters zu seinen Nachbarn, den Lehensleuten im Fricktal und im Baselbiet und den Städten Basel und Rheinfelden? Welche Kompetenzen besassen die Vateräbte? Und wie wirkte sich die Präsenz eines Beichtvaters im Frauenkonvent aus? All diesen Fragen geht Diemuth Königs nach und lässt Persönlichkeiten und Vorkommnisse aus mehr als 500 Jahren wieder lebendig werden. So ist eine vielschichtige Klostergeschichte entstanden, die nicht nur die Geschichte der Klöster in der Schweiz ergänzt, sondern auch einen Beitrag zur Frauengeschichte liefert.

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Stand: 09.08.2020
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