Angebote zu "Buch" (10 Treffer)

Kategorien

Shops

Hengevoss-Dürkop, Kerstin: Skulptur und Frauenk...
109,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 01.12.1994, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Skulptur und Frauenkloster, Titelzusatz: Studien zu Bildwerken der Zeit um 1300 aus den Frauenklöstern des ehemaligen Fürstentums Lüneburg, Auflage: Reprint 2018, Autor: Hengevoss-Dürkop, Kerstin, Verlag: De Gruyter Akademie Forschung // De Gruyter, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kloster // Kunstgeschichte // Plastik // künstlerisch // Skulptur // Nicht-grafische Kunst // Christliches Leben und christliche Praxis, Rubrik: Bildende Kunst, Seiten: 208, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 648 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.05.2020
Zum Angebot
Hengevoss-Dürkop, Kerstin: Skulptur und Frauenk...
109,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 01.12.1994, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Skulptur und Frauenkloster, Titelzusatz: Studien zu Bildwerken der Zeit um 1300 aus den Frauenklöstern des ehemaligen Fürstentums Lüneburg, Auflage: Reprint 2018, Autor: Hengevoss-Dürkop, Kerstin, Verlag: De Gruyter Akademie Forschung // De Gruyter, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kloster // Kunstgeschichte // Plastik // künstlerisch // Skulptur // Nicht-grafische Kunst // Christliches Leben und christliche Praxis, Rubrik: Bildende Kunst, Seiten: 208, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 648 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.05.2020
Zum Angebot
Zum mittelalterlichen Musikleben im Benediktine...
68,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Benediktinerinnenstift Nonnberg in Salzburg ist seit seiner Gründung um 712/14 immer als selbständiges Frauenkloster geführt worden. Die Nonnen pflegen eine eigene sowohl musikalische als auch liturgische Choral-Tradition. Sie besitzen in ihrer Bibliothek viele noch unerforschte mittelalterliche Handschriften. Eine davon ist das Antiphonar Cod. 26 E 1b, das um 1320 entstanden sein soll und welches das Officium Divinum beinhaltet. Dieses beschreibt den Jahresablauf des mittelalterlichen musikalischen und liturgischen Lebens des Stiftes Nonnberg. Dieses Buch versucht das Antiphonar mit dem Tagebuch der Praxedis Halleckerin, in dem sorgfältig liturgische Angaben über die Feste im 15./16 Jh. festgehalten sind, vergleichend darzustellen.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
Zum Angebot
Das Kloster Heilig Kreuz in Donauwörth
19,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Das vorliegende Buch der Autorin Gabriele Deibler, mit exzellenten farbigen und schwarzweißen Abbildungen ausgestattet, wurde von der Stadt Donauwörth mit dem ersten Jugendpreis ausgezeichnet.Mit Manegold I. von Werd steht eine leuchtende Gestalt am Anfang dieses Benediktinerklosters in Donauwörth. Als Gesandter Kaiser Konrads II. war er zusammen mit dem Bischof von Straßburg und großem Gefolge nach Byzanz aufgebrochen zur Brautwerbung für das Kaiserhaus.Beim längeren Aufenthalt in Konstantinopel gelang es Manegold, von Kaiser Konstantin VIII., seinem Gastgeber, die Staurothek mit dem Kreuzpartikel, die zu den griechischen Reichs- und Krönungsinsignien zählte, als Geschenk zu erbitten und sofort außer Landes zu bringen.Sicher ist auch, daß man später alljährlich am 30. Oktober in Donauwörth das Eintreffen der unschätzbaren Reliquie auf dem Mangoldstein im Jahre 1029 feierte. Papst Leo IX. weihte 1049 Burgkapelle und Frauenkloster auf dem Mangoldstein.Während des Investiturstreits gestattete Papst Paschalis, das (später verlegte) Frauenkloster in einen Männerkonvent zu erweitern und diesen mit Mönchen aus St. Blasien zu besetzen. Die neue Klosterkirche wurde am 14.4. 1187 in Anwesenheit Friedrich Barbarossas geweiht. Im Jahre 1256 wurde Donauwörth Schauplatz eines schrecklichen Ereignisses: Herzog Ludwig II. von Bayern ("der Strenge") ließ in eifersüchtigem Wahn seine Gattin Maria von Brabant enthaupten. Die Unglückliche erhielt später im Kapitelhaus des Klosters eine würdige, bald viel verehrte Grabstätte, der Herzog stiftete zur Sühne das Kloster Fürstenfeld.An der Religionsausübung der Benediktiner von Heilig Kreuz entzündete sich seit dem Schmalkaldischen Krieg 1544 und besonders 1605-1607 der Streit zwischen der protestantisch gewordenen Reichsstadt Schwäbischwerd und dem Kloster. Am 3.8. 1607 verhängte Kaiser Rudolf II. in Prag die Reichsacht über die Stadt Werd, die darauf von Herzog Maximilian I. von Bayern besetzt und später unter dem Namen Donauwörth Bayern einverleibt wurde.Die Ereignisse von 1607 wirkten nach, als Gustav Adolf von Schweden 1632 mit seinem Heer vor Donauwörth stand und es einnahm. Mit der Schlacht am Schellenberg und dem Sieg bei Nördlingen geriet Donauwörth wieder in die Hand der Kaiserlichen, es wurde dann als katholische Stadt wieder in den Reichsverband aufgenommen.Die Heirat von Maximilians Tochter Magdalena mit dem Sohn des Pfalzgrafen Wolfgang Wilhelm von Neuburg leitete die Rekatholisierung der Pfalz und der Jungen Pfalz ein, so daß Herzog Maximilian mit seiner bayerischen Politik die Verhaltnisse im Raum Donauwörth völlig verändern konnte, eine der Voraussetzungen, daß Kloster Heilig Kreuz nach dem Westfalischen Frieden zu einer bedeutenden Abtei werden konnte.Im Neubau der Klosterkirche 1717-1720 schufen sich Joseph Schmuzer von Wessobrunn als Baumeister und Franz Schmuzer als Stukkator ihren bedeutenden Namen. Die Gewölbe malte statt des Münchners Casmas Damian Asam der Konstanzer Jacob Karl Stauder aus. Auch bei der reichen Altarausstattung kamen bedeutende Meister zum Zuge, so der Augsburger Akademiedirektor Johann Georg Bergmüller und der Oberndorfer Bildhauer Johann Georg Bschorer. Bei den Klosterneubauten der Röls-Zeit ist (wie beim Hochstift Augsburg) der Nachfolger Johann Jakob Herkommers, Valerian Brenner aus Günzburg, verantwortlicher Architekt, später Joseph Schmuzer. Im "Herbst des Barock" setzte der Maler Johann Baptist Enderle im Festsaal (Gallussaal) 1780 als Freskant die Klostergeschichte groß in Szene.Zu den künstlerischen Leistungen der Benediktiner traten im 18. Jahrhundert literarische Werke des Konvents, so von Beda Mayr, Franz Xaver Bronner und vom letzten Abt Coelestin Königsdorfer.Den Untergang des Benediktinischen Erbes im 19. Jahrhundert stoppte der geniale pädagoge Ludwig Auer (1839-1914), der mit seinem "Pädagogium", bald "Cassianeum" genannt, 1

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
Zum Angebot
Ilbenstädter Dekameron
12,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Hat es ihn wirklich gegeben, den geheimen, unterirdischen Gang zwischen dem Männerkloster und dem Frauenkloster in Ilbenstadt? 2005 wurde die Suche danach aufgenommen. Der Gang wurde bislang nicht entdeckt, dafür aber eine Sammlung alter Handschriften. Unter dem Titel "Ilbenstädter Dekameron" beschreiben diese sehr freizügigen Novellen, dass der Austausch zwischen den Klöstern nicht nur ein geistlicher war.Das Buch "Ilbenstädter Dekameron" präsentiert erstmals zehn aus der Handschrift übertragene Novellen. Dazu gibt es unterhaltsame Einblicke in die Geschichte des Klosters und die seines Stifters Gottfried von Cappenberg.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
Zum Angebot
Weber, S: Leben des Eberhard von Kumbd
66,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Eberhard von Kumbd († 1191), der seine Jugend in Bacharach am Rhein und in Heidelberg verbrachte, gründete 1183 das Frauenkloster Kumbd im Hunsrück und wurde bald zu einem angesehenen Berater, der die Gegend zwischen Rhein und Mosel und am unteren Neckar häufig bereiste. Das vorliegende Buch bietet eine Neuausgabe der um 1220 entstandenen Vita Eberardi mit deutscher Übersetzung und ausführlichem Kommentar zu Entstehung und Inhalt. Zum Vergleich wurde eine spätere, legendenhafte Fassung sowie eine hier erstmals veröffentlichte Episode aus dem Leben Eberhards herangezogen. Die Biographie des Klostergründers führt in dessen mittelalterliche Welt ein und informiert den Leser über die Frühgeschichte Heidelbergs und der Rheinischen Pfalzgrafschaft sowie über die weibliche Frömmigkeit am Mittelrhein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
Zum Angebot
Zum mittelalterlichen Musikleben im Benediktine...
105,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Das Benediktinerinnenstift Nonnberg in Salzburg ist seit seiner Gründung um 712/14 immer als selbständiges Frauenkloster geführt worden. Die Nonnen pflegen eine eigene sowohl musikalische als auch liturgische Choral-Tradition. Sie besitzen in ihrer Bibliothek viele noch unerforschte mittelalterliche Handschriften. Eine davon ist das Antiphonar Cod. 26 E 1b, das um 1320 entstanden sein soll und welches das Officium Divinum beinhaltet. Dieses beschreibt den Jahresablauf des mittelalterlichen musikalischen und liturgischen Lebens des Stiftes Nonnberg. Dieses Buch versucht das Antiphonar mit dem Tagebuch der Praxedis Halleckerin, in dem sorgfältig liturgische Angaben über die Feste im 15./16 Jh. festgehalten sind, vergleichend darzustellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
Zum Angebot
Weber, S: Leben des Eberhard von Kumbd
43,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Eberhard von Kumbd († 1191), der seine Jugend in Bacharach am Rhein und in Heidelberg verbrachte, gründete 1183 das Frauenkloster Kumbd im Hunsrück und wurde bald zu einem angesehenen Berater, der die Gegend zwischen Rhein und Mosel und am unteren Neckar häufig bereiste. Das vorliegende Buch bietet eine Neuausgabe der um 1220 entstandenen Vita Eberardi mit deutscher Übersetzung und ausführlichem Kommentar zu Entstehung und Inhalt. Zum Vergleich wurde eine spätere, legendenhafte Fassung sowie eine hier erstmals veröffentlichte Episode aus dem Leben Eberhards herangezogen. Die Biographie des Klostergründers führt in dessen mittelalterliche Welt ein und informiert den Leser über die Frühgeschichte Heidelbergs und der Rheinischen Pfalzgrafschaft sowie über die weibliche Frömmigkeit am Mittelrhein.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
Zum Angebot
Zum mittelalterlichen Musikleben im Benediktine...
70,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Benediktinerinnenstift Nonnberg in Salzburg ist seit seiner Gründung um 712/14 immer als selbständiges Frauenkloster geführt worden. Die Nonnen pflegen eine eigene sowohl musikalische als auch liturgische Choral-Tradition. Sie besitzen in ihrer Bibliothek viele noch unerforschte mittelalterliche Handschriften. Eine davon ist das Antiphonar Cod. 26 E 1b, das um 1320 entstanden sein soll und welches das Officium Divinum beinhaltet. Dieses beschreibt den Jahresablauf des mittelalterlichen musikalischen und liturgischen Lebens des Stiftes Nonnberg. Dieses Buch versucht das Antiphonar mit dem Tagebuch der Praxedis Halleckerin, in dem sorgfältig liturgische Angaben über die Feste im 15./16 Jh. festgehalten sind, vergleichend darzustellen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
Zum Angebot