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Urkundliche Geschichte des Königlichen Jungfrau...
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Urkundliche Geschichte des Königlichen Jungfrauenstiftes und Klosters St. Marienthal - Zisterzienser Orden in der Königlichen Sächsischen Oberlausitz. St. Marienthal ist ein Zisterzienserinnenkloster in der sächsischen Oberlausitz. Die Abtei ist das älteste Frauenkloster des Ordens in Deutschland, das seit seiner Gründung ununterbrochen besteht. Der klösterlichen Überlieferungstradition folgend wurde das Kloster 1234 von Kunigunde, Tochter Philipps von Schwaben und Gemahlin Königs Wenzel von Böhmen, in der Nähe eines Handelswegs, der von Prag über Zittau nach Görlitz führte, gegründet. Bereits 1235 wurde St. Marienthal dem Zisterzienser-Orden inkorporiert und dessen böhmischer Provinz zugewiesen. In den Hussitenkriegen wurde die Abtei 1427 zerstört. Bis zur Wiederherstellung 1452 musste der Konvent in seinem Haus in Görlitz ausharren. 1515, 1542 und - besonders verheerend - 1683 verursachten Brände erneut schwere Zerstörungen. 1685 begann der Wiederaufbau im barocken Stil. Der Nordische Krieg vertrieb die Nonnen 1707 erneut, dieses Mal nach Böhmen. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1834.

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Stand: 09.08.2020
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Benediktinen-Frauenstift Nonnberg
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Stift Nonnberg ist ein Kloster der Benediktinerinnen in Salzburg. Es ist das heute weltweit älteste christliche Frauenkloster mit ununterbrochener Tradition.Das Stift wurde um 711/712 von Hruodpert, dem heiligen Rupert, auf der gleichnamigen Terrasse des Salzburger Festungsberges gegründet. Das Frauenkloster nahm einen besonders geschützten Platz in der Stadt Salzburg in der teilweise erhaltenen römischen Wehranlage castrum superior ein. Die Nichte (oder jedenfalls Verwandte) Ruperts Erentrudis wurde erste Äbtissin.Die Dotation der Abtei erfolgte durch den bayerischen Herzog Theotbert. Einst war das Kloster sehr reich begütert: Zu den Gütern gehörte im Frühmittelalter auch das Nonntal, dessen Kirche früher eine Filialkirche des Klosters war, und der gesamte Raum zwischen Salzach und Leopoldskroner Moor im Süden der Stadt, samt dem Ort Morzg und den Häusern von Kleingmain und Gneis.

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Abtei Altmünster (Mainz)
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Die Abtei Altmünster war ein gegen Ende des 7. Jahrhunderts oder im 8. Jahrhundert (eine Gründungsurkunde ist auf das Jahr 734 datiert) gegründetes und im Jahre 1781 aufgelöstes Frauenkloster, es ist damit die älteste Klostergründung in Mainz. Bis 1243 folgte es den Regeln der Benediktiner, danach denen der Zisterzienser. Gemäß der teilweise legendarischen Überlieferung wurde das Kloster zwischen 691 und 694 oder auch erst zwischen 700 und 720 von der später heilig gesprochenen Bilhildis (Bilehilt), einer Nichte des damaligen Mainzer Bischofs Rigibert, als kleines Konvent für Frauen gegründet.

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Abtei St. Gabriel, Bertholdstein
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Das Priorat St. Gabriel ist ein Benediktinerinnen-Kloster. Die Schwestern lebten von 1919 bis 2008 auf Burg Bertholdstein bei Fehring in der Oststeiermark, seit 29. November 2008 in St. Johann bei Herberstein. Das Kloster wurde 1889 in Prag gegründet und 1893 zur Abtei erhoben. Dieses Benediktinerinnen-Kloster war das erste Frauenkloster der Beuroner Kongregation. Nach dem Ersten Weltkrieg zog die überwiegend deutschsprachige Schwesterngemeinschaft auf die Burg Bertholdstein in der Nähe von Fehring. 1942 wurde das Kloster von den Nationalsozialisten beschlagnahmt, die Schwestern wurden ausgewiesen und konnten erst 1946 endgültig zurückkehren. Ende 2008 verließ der klein gewordene Konvent die Burg und zog nach St. Johann bei Herberstein in ein kleines neuerrichtetes Kloster in unmittelbarer Nähe des diözesanen Bildungshauses "Haus der Frauen".

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Das Hermetschwiler Gebetbuch
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Das Hermetschwiler Gebetbuch, das heute im Sarner Benediktinerkollegium, einem Priorat der Abtei Muri-Gries als Cod. Chart. 208aufbewahrt wird, birgt einen bemerkenswerten, thematisch wie funktional heterogenen Textbestand: Heilsegen sind ebenso Bestandteil dieses Gebetbuches wie Andachten und Gebete. Die starkabgenutzte Handschrift, die in den ersten beiden Jahrzehnten des 15. Jahrhunderts in der heutigen Deutschschweiz (Aargau) entstanden ist, wird hier erstmals umfassend erschlossen. Zur Edition der größtenteils unbekannten Texte tritt eine Kontextualisierung hinsichtlich ihrer Funktion. Eine bibliothekshistorische Untersuchung der vorwiegend bürgerlich geprägten Beziehungsnetze im südalemannischen Raum ermöglicht einen vertieften Einblick in den Sarner Gebetbuchbestand, einen der größten geschlossenen Gebetbuchbestände der heutigen Schweiz. Daraus ergeben sich neue Einsichten in Gebetspraxis und Alltagswissen in einem südalemannischen Frauenkloster des Spätmittelalters.

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Zisterzienserinnen in Olsberg
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Das Kloster Hortus Dei ein Einblick in die wechselvolle Geschichte der ersten Frauenzisterze in der Schweiz1236, mit dem Kauf des Dorfes Olsberg, tritt das Kloster Hortus Dei (Gottesgarten) in das Licht der Geschichte. Zwei Jahre zuvor waren die Klosterfrauen als erster Frauenkonvent der Schweiz in den Zisterzienserorden aufgenommen worden. Bis zu seiner Umwandlung in ein weltliches Damenstift im Jahre 1790 erlebte das Kloster eine wechselvolle Geschichte. Auf Phasen wirtschaftlicher Blüte folgten Zerfallserscheinungen und Krisen.Nun wird die Geschichte der Frauenzisterze im Fricktal erstmals ausführlich im Rahmen einer Monographie dargestellt. Dabei kommen die wirtschaftliche Basis der Abtei und die Abhängigkeiten der Klosterfrauen von ihren geistlichen und weltlichen Obrigkeiten ebenso zur Sprache wie die wichtigen historischen Ereignisse, die das Klosterleben prägten. Im Zentrum der Ausführungen stehen jedoch stets die Zisterzienserinnen selbst, die Äbtissinnen, Priorinnen und Klosterfrauen. Ihre von adligem Standesdenken geprägten Wertvorstellungen waren dafür verantwortlich, dass die Konvente ihr Leben nach eigenem Gutdünken gestalten wollten. Diese Bestrebungen, die Geschicke des Klosters selbst zu lenken, kollidierten nicht selten mit der Ordensregel und den Interessen der Abtei Lützel, der das Frauenkloster unterstellt war. Auch die weltliche Obrigkeit, das Erzhaus Österreich, schritt ein, wenn die Nonnen die Rechte und Privilegien ihres Gotteshauses bis an die Grenzen und darüber hinaus ausreizten.Wie aber gestaltete sich das Leben im Kloster? Wie sah der Tagesablauf einer Klosterfrau aus? Wie bindend waren die Gelübde? Wie funktionierte das Zusammenleben innerhalb der Klostermauern? Und wie war das Verhältnis des Klosters zu seinen Nachbarn, den Lehensleuten im Fricktal und im Baselbiet und den Städten Basel und Rheinfelden? Welche Kompetenzen besassen die Vateräbte? Und wie wirkte sich die Präsenz eines Beichtvaters im Frauenkonvent aus? All diesen Fragen geht Diemuth Königs nach und lässt Persönlichkeiten und Vorkommnisse aus mehr als 500 Jahren wieder lebendig werden. So ist eine vielschichtige Klostergeschichte entstanden, die nicht nur die Geschichte der Klöster in der Schweiz ergänzt, sondern auch einen Beitrag zur Frauengeschichte liefert.

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Das Kloster Heilig Kreuz in Donauwörth
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Das vorliegende Buch der Autorin Gabriele Deibler, mit exzellenten farbigen und schwarzweißen Abbildungen ausgestattet, wurde von der Stadt Donauwörth mit dem ersten Jugendpreis ausgezeichnet.Mit Manegold I. von Werd steht eine leuchtende Gestalt am Anfang dieses Benediktinerklosters in Donauwörth. Als Gesandter Kaiser Konrads II. war er zusammen mit dem Bischof von Straßburg und großem Gefolge nach Byzanz aufgebrochen zur Brautwerbung für das Kaiserhaus.Beim längeren Aufenthalt in Konstantinopel gelang es Manegold, von Kaiser Konstantin VIII., seinem Gastgeber, die Staurothek mit dem Kreuzpartikel, die zu den griechischen Reichs- und Krönungsinsignien zählte, als Geschenk zu erbitten und sofort außer Landes zu bringen.Sicher ist auch, daß man später alljährlich am 30. Oktober in Donauwörth das Eintreffen der unschätzbaren Reliquie auf dem Mangoldstein im Jahre 1029 feierte. Papst Leo IX. weihte 1049 Burgkapelle und Frauenkloster auf dem Mangoldstein.Während des Investiturstreits gestattete Papst Paschalis, das (später verlegte) Frauenkloster in einen Männerkonvent zu erweitern und diesen mit Mönchen aus St. Blasien zu besetzen. Die neue Klosterkirche wurde am 14.4. 1187 in Anwesenheit Friedrich Barbarossas geweiht. Im Jahre 1256 wurde Donauwörth Schauplatz eines schrecklichen Ereignisses: Herzog Ludwig II. von Bayern ("der Strenge") ließ in eifersüchtigem Wahn seine Gattin Maria von Brabant enthaupten. Die Unglückliche erhielt später im Kapitelhaus des Klosters eine würdige, bald viel verehrte Grabstätte, der Herzog stiftete zur Sühne das Kloster Fürstenfeld.An der Religionsausübung der Benediktiner von Heilig Kreuz entzündete sich seit dem Schmalkaldischen Krieg 1544 und besonders 1605-1607 der Streit zwischen der protestantisch gewordenen Reichsstadt Schwäbischwerd und dem Kloster. Am 3.8. 1607 verhängte Kaiser Rudolf II. in Prag die Reichsacht über die Stadt Werd, die darauf von Herzog Maximilian I. von Bayern besetzt und später unter dem Namen Donauwörth Bayern einverleibt wurde.Die Ereignisse von 1607 wirkten nach, als Gustav Adolf von Schweden 1632 mit seinem Heer vor Donauwörth stand und es einnahm. Mit der Schlacht am Schellenberg und dem Sieg bei Nördlingen geriet Donauwörth wieder in die Hand der Kaiserlichen, es wurde dann als katholische Stadt wieder in den Reichsverband aufgenommen.Die Heirat von Maximilians Tochter Magdalena mit dem Sohn des Pfalzgrafen Wolfgang Wilhelm von Neuburg leitete die Rekatholisierung der Pfalz und der Jungen Pfalz ein, so daß Herzog Maximilian mit seiner bayerischen Politik die Verhaltnisse im Raum Donauwörth völlig verändern konnte, eine der Voraussetzungen, daß Kloster Heilig Kreuz nach dem Westfalischen Frieden zu einer bedeutenden Abtei werden konnte.Im Neubau der Klosterkirche 1717-1720 schufen sich Joseph Schmuzer von Wessobrunn als Baumeister und Franz Schmuzer als Stukkator ihren bedeutenden Namen. Die Gewölbe malte statt des Münchners Casmas Damian Asam der Konstanzer Jacob Karl Stauder aus. Auch bei der reichen Altarausstattung kamen bedeutende Meister zum Zuge, so der Augsburger Akademiedirektor Johann Georg Bergmüller und der Oberndorfer Bildhauer Johann Georg Bschorer. Bei den Klosterneubauten der Röls-Zeit ist (wie beim Hochstift Augsburg) der Nachfolger Johann Jakob Herkommers, Valerian Brenner aus Günzburg, verantwortlicher Architekt, später Joseph Schmuzer. Im "Herbst des Barock" setzte der Maler Johann Baptist Enderle im Festsaal (Gallussaal) 1780 als Freskant die Klostergeschichte groß in Szene.Zu den künstlerischen Leistungen der Benediktiner traten im 18. Jahrhundert literarische Werke des Konvents, so von Beda Mayr, Franz Xaver Bronner und vom letzten Abt Coelestin Königsdorfer.Den Untergang des Benediktinischen Erbes im 19. Jahrhundert stoppte der geniale pädagoge Ludwig Auer (1839-1914), der mit seinem "Pädagogium", bald "Cassianeum" genannt, 1

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Stand: 09.08.2020
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Das Benediktinerinnenkloster Rohr
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In Rohr nahe Meiningen im Landkreis-Schmalkalden-Meiningen existierte bis zur Einführung der Reformation ein von der Reichsabtei Fulda abhängiges Frauenkloster, das wohl kurz vor seiner ersten Erwähnung (1206) gegründet worden ist. Das Kloster war reich begütert, und die Mehrzahl seiner Besitzungen und Rechte dürfte aus der Gründungsausstattung, somit aus dem Besitz der Abtei Fulda stammen. Schenkungen adliger Familien aus der Region, die ihre Töchter in Rohr unterbrachten, kamen später hinzu. Rohr lag im Territorium der Grafen von Henneberg-Römhild, die die Schutzherrschaft ausübten und das Kloster nach Einführung der Reformation im Jahr 1546 schlossen. Dabei wurde das Klosterarchiv abtransportiert, das seitdem lange als verschollen galt, vor einiger Zeit aber wiederentdeckt wurde.Der vorliegende Band bietet auf breiter Quellenbasis eine Bearbeitung der aus 16 Archiven und Bibliotheken stammenden Überlieferung zur Geschichte des Benediktinerinnenklosters Rohr.

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Stand: 09.08.2020
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Die Bedeutung des Kanonissenstiftes von Ganders...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Das Zeitalter der Ottonen - Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im 10. Jahrhundert, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum eine historische Stätte ist so eng mit dem Geschlecht der Liudolfinger/Ottonen verbunden wie Gandersheim. Während die Geschichte der Liudolfinger, insbesondere ab der Kaiserzeit Ottos I., bereits Gegenstand zahlreicher Untersuchungen war, wurde die Geschichte des Kanonissenstifts zumeist nur beiläufig behandelt. Die wenigen Werke, welche sich ausgiebiger mit der Geschichte Gandersheims befassen, richten ih-re Aufmerksamkeit meist auf die Blütezeit der Abtei. Hrotswith von Gandersheim liess in ihrer Primordia coneobii Gandeshemensis keinen Zweifel daran, dass die Liudolfinger ihren Aufstieg bis zur Kaiserwürde der Gunst Got-tes und dem Frauenkloster zu Gandersheim zu verdanken hätten. Es stellt sich die Fra-ge, inwiefern diese Aussage zutreffend ist. Spielte der Frauenkonvent tatsächlich eine entscheidende Rolle für den Aufstieg der Liudolfinger oder entsprang dieser Anspruch der Phantasie Hrotswiths? Was bewegte Liudolf 845/46 dazu die beschwerliche und ge-fährliche Reise nach Rom zu Papst Sergius II. auf sich zunehmen, um die Stiftung des Klosters absegnen zu lassen? War es aus damaliger Sicht sinnvoll ein Familienkloster zu unterhalten und dessen Leitung den eigenen Töchtern anzuvertrauen? Ausgehend von der Annahme, dass sich die Gründung des Kanonissenstiftes von Gandersheim nachhaltig auf die Entwicklung der Liudolfinger ausgewirkt haben könnte, soll im Folgenden Licht in die frühe Geschichte des Klosters gebracht und Zusammenhänge zwischen der Gründungszeit des Klosters und dem Aufstieg der Liudolfinger dargestellt werden. Um dies zu ermöglichen, muss das Kloster in seiner Mannigfaltigkeit unter-sucht werden. Insbesondere die Voraussetzungen, welche zur Gründung des Klosters führten und das Wirken während der ersten Generationen der Liudolfinger sollen zu diesem Zwecke hinterfragt werden. Da die Quellenlage in einigen Bereichen einen sol-chen Einblick in die frühe Geschichte Gandersheims nicht erlaubt, ist es notwendig an-dere Klöster in jener Zeit, bzw. Entwicklungen aus der späteren Zeit Gandersheims, zu betrachten und Parallelen in der Frühzeit des Stiftes zu suchen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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